Anna Lynn Feuchtoasen 2


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  • Blue Panther Books

  • Medium:   Taschenbuch
  • Seiten:      192
  • Sprache:  Deutsch
  • Art.Nr.:       70034125081


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Anna Lynn berichtet weiter aus ihrem wilden, erotischen Leben

Leseprobe:
»Stoß fester!«, schrie sie. »Fester, fester!« Jetzt bricht sie bestimmt auseinander, dachte ich. Aber nein, sie wurde immer wilder. Er orgelte in ihr herum, dass einem angst und bange werden konnte. »Du bringst sie ja um«, protestierte ich. »Ich bringe sie nicht um, die braucht das! Wenn ich nachlasse, bringt die mich um!« »Quatsch nicht! Beweg dich, du Schlappschwanz«, fauchte Luisa. »Wenn du nicht willst, vögle ich mich selbst.« »Wie geht das denn?« »Das zeige ich dir, wenn du nicht mehr kannst.« Er packte sie wieder bei den Hüften und knallte in sie hinein. Immer fester, immer schneller, und sie tobte vor Lust, konnte nicht genug bekommen. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Da bekam man es wirklich mit der Angst zu tun. Diese Luisa schaffte doch kein Mann! Irgendwann machte er schlapp, zog sich aus ihr heraus und lehnte sich gegen einen Sessel ? atemlos. »Jetzt zeige ich dir, dass wir dich eigentlich überhaupt nicht brauchen«, sagte Luisa zu Tom. Sie holte sich das Fickhöschen, das ich ihr geschenkt hatte und hielt es hoch. »Schau her«, sagte sie, »da ist ein Pimmel drin, fast so schön, wie deiner. Aber dieser hier macht nie schlapp.« Sie zog die Hose an und er sah, wie das große Ding in ihrer Möse verschwand. Dann setzte sie sich auf die Lehne von dem großen Ledersessel und fing an, darauf herumzureiten. Sofort wurde sie wieder scharf. Ihre Augen funkelten und sie fing leise an zu stöhnen. »Das darf doch nicht wahr sein«, flüsterte Tom. »Da gibt es noch etwas Besseres«, warf ich ein und holte das andere Fickhöschen mit zwei Schwänzen, das ich sofort anzog. Tom sah fasziniert zu, wie der Kunstschwanz in mir verschwand. »Zieh das Ding aus und knie dich hin!«, befahl ich Luisa mit lauter Stimme. Erschrocken tat sie, was ich sagte. Ich kniete mich hinter sie und ehe sie sich versah, hatte ich den riesigen Kunstpimmel in ihre Möse geschoben. Luisa jaulte auf, offenbar vor Schreck, denn damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Ich vögelte sie von hinten, als ob ich ein Kerl wäre und sie bewegte ihren Hintern wild im Kreis. »Stoß zu!«, schrie sie. »Das ist ja der helle Wahnsinn!« Nach einer Weile kamen wir beide zusammen, machten aber munter weiter und wurden immer wilder und wilder. Es war unglaublich! Die Schwänze blieben natürlich groß und steif, und wir fanden kein Ende. Als wir aus unserer Ekstase erwachten, war Tom weg. Ich erinnerte mich schwach, dass er uns mit Panik im Blick beobachtet und dann geschrien hatte: »So versexte Weiber hab ich noch nie gesehen!« ? Wir nahmen uns eine Loge. Ich saß links, Luisa rechts und Charlie hatten wir in die Mitte genommen. Die heiße Serviererin, die ich am liebsten gleich mit in die Loge genommen hätte, brachte Champagner. Was hatte die für einen hübschen Po! Nicht zu groß, dafür knackig und appetitlich, direkt zum reinbeißen! Schon ging es los. Ein heißes Etwas wälzte sich auf der Bühne, stöhnte leise, steckte ihren Finger in ihre schwarzhaarige Möse und spielte darin herum. Ihre Bewegungen wurden immer schneller. Plötzlich schrie sie: »Ich brauche einen Mann, einen richtigen Mann!« Und da kam auch schon einer: Schwarz wie Ebenholz, einen Körper wie gemeißelt, muskulös und mit einen Schwanz, der so schön war, wie ich noch nie einen gesehen hatte. Den schob er ganz langsam von hinten in die schneeweiße, schwarzhaarige Braut hinein, die vor Lust erzitterte, und schrie: »Nimm mich und fick mich bis in alle Ewigkeit!« Das tat er dann auch! Meine Muschi kochte. Ich wusste nicht, wohin mit meinen Händen. In meiner Not knöpfte ich Charlie die Hose auf. Was ich kurz darauf in meiner Hand hielt, war schön steif und für mich auch groß genug. Für Luisa sicher nicht. Sie nahm aber seine Hand. Sogleich steckte er einige Finger in ihre feuchte Fotze und spielte darin herum, dass es ihr fast den Atem verschlug. Mit der anderen Hand machte er sich über meine Muschi her. Ich hätte jubeln können. Wie gekonnt er meinen Kitzler verwöhnte, das war schon erstklassig! Wir boten bestimmt ein Bild für die Götter. Wir beiden Frauen mit hochgeschobenen Röcken, die Slips in den Kniekehlen, in jeder Möse eine Männerhand, die uns gekonnt fast in den Wahnsinn trieb. Die Vögelei auf der Bühne regte natürlich zusätzlich an, insbesondere der herrliche, schwarz glänzende Penis. Die Braut war natürlich auch nicht von schlechten Eltern. Sie hatte eine üppige stramme Figur, einen alabasterweißen Körper, pechschwarze Haare und bewegte sich sehr sinnlich. Am liebsten wäre ich zu ihr auf die Bühne gesprungen. Zu allem Überfluss kam jetzt auch noch die stramme Kellnerin wieder, um nachzuschenken. Sie sah, wie ich Charlies schönen Schwanz bewegte, und ich hatte das Gefühl, dass sie am liebsten mitgemacht hätte. Mit der freien Hand griff ich zwischen ihre Schenkel, während sie ganz still hielt und ihre Möse sofort feucht wurde. Was für eine herrliche Nacht! Ich fühlte mich wie im Paradies. Gerade kam es mir ? ich weiß nicht, zum wievielten Mal ... Die Nummer auf der Bühne war beendet. Die beiden Akteure verbeugten sich und bekamen riesigen Beifall. Charlie nahm seine Finger aus unseren Muschis. Ich setzte mich auf seinen Schoß und bewegte mich genüsslich auf ihm, sein Schwanz war wie aus einem Märchen. Luisa winkte der Kellnerin und fragte, ob sie den tollen schwarzen Mann einmal sprechen könnte, dabei schob sie ihr einen einhundert Dollarschein in die Hand. Die Kellnerin kam nach wenigen Augenblicken wieder und sagte ihr, sie sollte sich vorn an die Bar setzen und dort warten. »Dann bis morgen«, flötete Luisa und verschwand in Windeseile. Luisa ging zur Bar und wartete nervös auf den schwarzen Mann. Sie konnte kaum noch stillsitzen. Endlich kam er und ein Strahlen überzog sein Gesicht. Neugierig fragte er nach Luisas Wünschen. »Wie wäre es mit einer Runde vögeln?«, fragte sie mutig. »Das geht leider nicht. Erstens ist es von der Direktion nicht erwünscht mit Zuschauern zu ficken und zweitens habe ich in einer Stunde noch einen Auftritt.« »Was kostet es, wenn ich dich aus dieser Nummer rauskaufe?« »Viel Geld«, gab er grinsend zurück und beugte sich zu ihrem Ohr und flüsterte. Luisa wurde blass, nickte aber tapfer und sagte: »Das dürfte kein Problem sein. Ich denke, bei so einem knackigen Kerl wie dir, lohnt es sich auf jeden Fall!« Eine halbe Stunde später lag Luisa auf einem Hotelbett und der schwarze Adonis stand vor ihr. »So, mein Junge«, sagte sie, »jetzt zeig mal, was du kannst. Du wirst jetzt das viele Geld abvögeln, und zwar so lange, bis ich nicht mehr kann. Wenn du das nicht schaffst, werde ich dich erschießen.« Er grinste wieder, riss ihr ziemlich brutal die Sachen vom Leib und warf sie auf einen Ledersessel. Dann packte er seinen riesigen Lümmel aus, spreizte ihre Beine weit auseinander und vögelte ohne Rücksicht auf irgendwelche Gefühle in ihr herum. Er füllte ihre ganze Möse aus, rammelte sie wie ein wild gewordener Hengst. Luisa war begeistert. Er vögelte bestimmt eine halbe Stunde, ohne Pause, dann zog er sein Ding heraus, drehte sie um, sodass sie vor ihm kniete, und dann ging es wieder los. Er orgelte ihr sein Ding von hinten mit Gewalt hinein, so wie sie es liebte.
  • Veröffentlichung: 26.02.2010
  • Einband: Taschenbuch
  • Seiten: 192
  • Sprache: Deutsch
  • Auflage: 1., verb. Aufl.
  • blue panther books
Presse-Rezensionen:
"Das meistdiskutierteste Buch der letzten Zeit ... "FeuchtOasen" ist der Hammer! Wenn man ein Buch mit geilen Geschichten lesen möchte, dann ist man hier genau richtig. Endlich geht es mal auf jeder Seite in die Vollen. Hauptsache jemand löscht Annas Feuer, das ständig zwischen ihren heißen Schenkeln brennt. Sie will immer nur eins: ihre unendlich geile Lust ausleben." Quelle: Dave Garden

Blue Panther Books

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