Julia Hope - Lass mich kommen!


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  • Blue Panther Books

  • Medium:   Taschenbuch
  • Seiten:      192
  • Sprache:  Deutsch
  • Art.Nr.:       70034125160


  • ________________________

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Ihr Freund, Ihre Schülerin, Ihre Dauergeilheit und Sie will endlich kommen!

Leseprobe:
»Was ist das?«, fragte sie unwillkürlich. Frank grinste. »Dieses kleine Wundergerät ist ein so genannter Vibra Exciter. Eine besondere Art Vibrator. Du befestigst dieses Bedienelement ganz oben an deinem Innenschenkel, sodass es von außen niemand sieht. Das müsste auch bei deinem kurzen Röckchen möglich sein. Den Zylinder schiebst du dir in deine Muschi.« Sandra atmete tief ein. Sie war doch jetzt schon praktisch dauergeil. »Ich ... Wenn ich ständig stimuliert werde, dann ... Es kann sein ... Vermutlich kann ich mich dann irgendwann nicht mehr beherrschen.« Oh Gott, wie sich das anhörte! »Ich meine ... Das können Sie doch nicht von mir erwarten?« Frank schmunzelte. Rachel lachte. »Aber was hast du denn schon wieder für Vorstellungen?«, rief sie aus. »Wir können uns denken, dass du am liebsten den ganzen Tag über von einem Vibrator gekitzelt werden möchtest. Aber so funktioniert das Teil nicht. Der Witz bei der Sache ist: Dieses Gerät hier funktioniert wie der Empfänger einer Fernsteuerung. Er reagiert auf Handysignale in deiner Nähe. Sobald ein Handy, das etwa einen Meter von dir entfernt ist, einen Anruf, eine SMS oder sowas erhält, wird das Gerät in Betrieb gesetzt, und der kleine Zylinder in deiner Möse fängt an zu vibrieren. Und zwar genau so lange, wie die Mitteilung oder das Gespräch dauert, plus weiterer zwanzig Sekunden. Das Vibrieren selbst lässt sich in mehrere Stufen unterteilen, von sehr sanft bis wirklich heftig. Dem Hersteller zufolge verschafft dir das Gerät auf der höchsten Stufe innerhalb weniger Minuten unweigerlich einen intensiven Orgasmus. Ich habe es selbst ausprobiert, und es stimmt. Im Laufe des Abends werden wir ein bisschen experimentieren, wie wir das Gerät am besten einstellen, damit es dich immer wieder an den Rand eines Höhepunktes bringt, aber nicht darüber hinaus.« Sandra starrte den Apparat voll dunkler Ahnung an. Wer erfand nur solche Dinger? Und wie entdeckte Frank sie immer wieder für seine und Rachels perfiden Arrangements? Es war unglaublich, was für einen Ideenreichtum die beiden entwickelten, wenn es darum ging, sie zu quälen. Sie sah Rachel an. »Warum machen Sie sowas mit mir?«, fragte sie mit brüchiger Stimme. Rachel grinste zufrieden. »Frank hat mir zu meinem letzten Geburtstag ein menschliches Sex-Spielzeug versprochen. Eines, mit dem man wirklich alles machen kann und das dann auch jedes Mal herrlich gedemütigt reagiert. Er hat nicht übertrieben. Dieses Spielzeug bist du. Und ich möchte gern alle seine Funktionen nutzen.« *** Wenige Stunden später lag Sandra schweißüberströmt auf Rachels Bett. Ihre Finger krallten sich in das Laken. Ihr Atem ging so heftig, als ob sie einen zehnminütigen Sprint hinter sich gehabt hätte. »Oh Gott ... ich ... bitte ... ich muss jetzt wirklich, wirklich kommen! Bitte ...«, flehte sie. Aber Rachel, die Sandras Verrenkungen kühl beobachtete, schüttelte nur den Kopf. »Du musst nicht kommen«, korrigierte sie. »Du willst es nur. Zu dem Punkt, wo du wirklich kommen musst, gelangen wir erst viel später.« Sandra wimmerte. Sie starrte hoffnungsvoll auf den Radio­wecker, der auf Rachels Nachttisch stand. Endlich wechselte die Minute von 21:58 Uhr auf 21:59 Uhr. Keuchend schaltete Sandra den Vibrator aus, dessen Metallzylinder in ihrer Möse steckte. Das Spiel, das Rachel mit ihr spielte, war ganz einfach: Sandra hatte die Aufgabe, die acht verschiedenen Intensitätsstufen, mit denen ihr neuer Vibrator ausgestattet war, nacheinander auszuprobieren. Jede Stufe hatte sie drei Minuten lang zu genießen, danach war ihr eine einminütige Pause gestattet. Jedes Mal, wenn sie früher abbrach, weil sie die Stimulation einfach nicht mehr aushalten konnte, ohne ihren Orgasmus gegen Rachels Verbot zuzulassen, musste sie den kompletten Durchgang von neuem beginnen. Das hier war ihr dritter Versuch. Die Kontrolle zu behalten, war für sie von Mal zu Mal schwieriger. Frank stand im Türrahmen des Schlafzimmers und betrachtete ebenfalls das Schauspiel, das Sandra ihm und Rachel bot. Sandra kaute auf ihrer Unterlippe, stieß hilflos mit ihren Hüften in die Luft, schleuderte ihren Kopf hin und her wie im Fieber. Endlich erbarmten sich die beiden ihrer Sklavin. »Genug gespielt«, sagte Rachel, griff zwischen Sandras Beine und nahm ihren Vibrator an sich. »Du wirst noch Gelegenheit genug bekommen, damit Spaß zu haben. Jetzt ist es spät, und wir müssen morgen alle früh raus. Komm mit.« Auf butterweichen Beinen stellte Sandra sich hin. Sie erwartete, dass Rachel sie in die Garage führte, aber stattdessen machte sie bereits im Flur Halt. Sie zog ein Paar Handschellen hervor und fesselte Sandra in kniender Haltung an das Geländer der großen Haupttreppe. Dann ging Rachel in ihr Schlafzimmer zurück. Wenige Minuten später konnte Sandra mit anhören, wie Frank und Rachel sich miteinander im Bett vergnügten. Wenn sie ihre Lustgeräusche richtig einordnete, hatte Frank zwei Orgasmen und Rachel drei. Etwas später kam Rachel zurück, jetzt ebenfalls splitternackt. Sie trat auf Sandra zu, bis sich ihre Möse dicht vor Sandras Gesicht befand. »Sauberlecken«, befahl sie knapp und fast beiläufig. Sandra fügte sich und reinigte mit ihrer Zunge Rachels Möse. Dann tappte Rachel zurück ins Bett und ließ Sandra gefesselt zurück. *** Am nächsten Morgen wurde für Sandra der Weg über den Campus zu einem regelrechten Spießrutenlauf. Seit langer Zeit hatte sie sich nicht mehr richtig bewusst gemacht, dass inzwischen so ziemlich jeder Student ein Handy besaß, und es erschien ihr, als würde jeder zweite oder dritte zwischen den Vorlesungen damit telefonieren. Immer wieder setzte sich der Vibrator in ihrer Möse in Aktion. So aufgeladen, wie sie ohnehin schon war, brachte sie das mehr und mehr an die Grenzen ihrer Selbstkontrolle. Am liebsten wäre sie nur in den Randbereichen des Campus umhergeschlichen, wo die Dichte der Studenten nicht besonders groß war. Leider lag ihr Büro aber in der Mitte des Geländes. Beim ersten Anlauf dorthin merkte sie schnell, dass sie es nicht bis zu der Tür ihres Büros schaffen würde. Sie schlug also einen Bogen, der sie aus dem Getümmel herausführte, und suchte sich eine einsame Stelle, um dort ruhiger zu werden. Langsam sank ihre Erregung auf ein Niveau, das erträglich und gut zu bewältigen war. Sandra warf einen Blick auf die Uhr. Eigentlich müsste sie schon in wenigen Minuten an ihrem Schreibtisch sitzen. Das würde allerdings nur klappen, wenn sie den direkten Weg nahm. Aber sie bezweifelte, dass sie diesmal durchhalten würde. Wenn sie Pech hatte und sich überschätzte, würde sie ihr Orgasmus mitten in einer Menschenmenge überwältigen, beispielsweise in dem Andrang vor der Cafeteria. Sobald sie sich einmal an einem belebten Platz befand und dort feststellte, dass sie nicht mehr an sich halten konnte, hatte sie keine Chance mehr. Sie konnte in so einer Situation schließlich nicht einfach unter ihren Rock greifen und den Vibrator aus ihrer Möse zerren. Allein die Vorstellung, in eine Lage zu geraten, wo sie gezwungen war zu entscheiden, ob sie sich von ihrem Orgasmus durchschütteln lassen wollte oder sich vor aller Augen zwischen die Beine ging, ließ sie erschaudern. Sie überlegte und versuchte, sich den Campus aus der Vogelperspektive vorzustellen. Gab es irgendeinen Schleichweg, der sie halbwegs sicher zu ihrem Büro bringen würde? Sie erinnerte sich dunkel an eine Abkürzung, die sie als Studentin öfters genommen hatte, nämlich auf der einen Seite in das Gebäude des biologischen Fachbereichs hinein und auf der anderen wieder heraus. Nicht viele kannten diesen Weg, andernfalls würden jeden Morgen Ströme von Studenten durch dieses Gebäude wandern, was den Angestellten dort nicht recht sein konnte. Aber für Sandra war das die ideale Route. Sie fasste sich ein Herz, marschierte los, und hatte keine zehn Meter geschafft, als sich ihr Vibrator wieder in Betrieb setzte. Sandra ging schneller, hastete über das Gelände. Jetzt rannte sie beinahe. Der Vibrator schaltete sich wieder aus, nur um einige Sekunden später erneut seine Reize in Sandras Schoß zu jagen. Sie warf sich gegen die Tür des Biologengebäudes. Zu ihrem Entsetzen war sie verschlossen. Sie biss sich auf die Lippe, Tränen traten ihr in die Augen. Wie ein gehetztes Wild blickte sie sich hektisch um. Das einzige, was ihr einfiel, war auf die von Büschen und Bäumen überschattete Südseite des Gebäudes zu gehen ? dort kam sie ihrem Ziel zwar nicht näher, war aber von den Straßen des Campus weit genug entfernt, sodass wenigstens ihr verfluchter Vibrator endlich zum Stillstand kommen würde. Bald erreichte sie einen abgelegenen Winkel, in dem sie sich erlaubte, wieder durchzuatmen. Und dann setzte sich zu ihrem großen Schreck ihr Vibrator plötzlich doch wieder in Betrieb. Einige Sekunden lang blickte sie völlig verwirrt um sich herum, hoffte zu sehen, aus welcher Richtung diesmal die Gefahr drohte. Aber sie konnte weit und breit keinen Menschen sehen, ob mit Mobiltelefon oder ohne. Dann erst registrierte sie, dass ihr eigenes Handy in ihrer Tasche zu brummen begonnen hatte. Hastig nestelte sie es heraus, schaltete es, ohne lange nachzudenken, ein und führte es an ihr Ohr. In der nächsten Sekunde war es auch schon zu spät. Ihr Orgasmus ließ sich nicht länger unterdrücken. Er durchjagte sie mit einer Heftigkeit, die sie geradezu von den Beinen riss. Zwischen ihren Schenkeln explodierte ein wahres Feuerwerk, das in Sekundenschnelle ihren gesamten Körper ausfüllte, sie halb schreien, halb japsen ließ und gegen die nächste schmutzige Mauer schleuderte, an der sie zappelnd und stoßweise atmend herabsank. Für ein paar Sekunden hatte Sandra jegliche Kontrolle über sich verloren, war ein Spielball ihrer eigenen Ekstase geworden. Und das ausgerechnet an einem öffentlich einsehbaren Ort wie diesem! Noch immer von Wellen der Lust durchbebt öffnete Sandra ihre Augen und versuchte mit aller Kraft, zu ihrem Alltagsbewusstsein zurückzukehren. Hatte irgendjemand das Ganze mitangesehen, eine vorüberschlendernde Studentin oder ein Dozent? Starrte sie gerade jemand Wildfremdes an wie ein Mondkalb? Beruhigenderweise war niemand zu entdecken. Dann stellte sie fest, dass sie noch immer ihr Handy umklammert hielt, dicht an ihrem Ohr. Sie erwartete, die Stimme Professor Browns zu hören, die sich erkundigen wollte, wo sie bleibe, und jetzt ihren Orgasmus zu hören bekommen hatte. Aber es war Rachel. Rachel, die im nächsten Moment schallend loslachte. »Oh oh oh«, sagte Rachel lachend. »Du weißt, dass ich dich dafür bestrafen muss, Sklavin ...«
  • Veröffentlichung: 29.02.2012
  • Einband: Taschenbuch
  • Seiten: 192
  • Sprache: Deutsch
  • Auflage: 1., verb. Aufl.
  • blue panther books

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