Megan Parker - Ivory 1 Insel der Lust


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  • Blue Panther Books

  • Medium:   Taschenbuch
  • Seiten:      245
  • Sprache:  Deutsch
  • Art.Nr.:       70034125180


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Sie will nur Ihm gehören und ahnt nicht worauf Sie sich einlässt!

Leseprobe:
»WAS war das vorhin?«, herrschte mich Santiago an, als wir wieder allein waren und er mich vor meinem Zimmer absetzte.
»Was meinst du?«, fragte ich unschuldig.
»Der Kuss, den du mir gegeben hast! Was sonst!«
»Du hast mich verführt ...«, rechtfertigte ich mich kleinlaut und sah ihn treu ergeben aus glasigen Augen heraus an. Ich hoffte so sehr, er würde mir nun auf mein Zimmer folgen.
»Du musst lernen, deine Gefühle zu kontrollieren! Überhaupt wenn wir Besuch haben. Du kannst dir nicht vorstellen, wie unangenehm mir das war.«
Zwangsläufig musste ich lächeln ... Ihm unangenehm? Was sollte ich sagen ... Ich hatte bestimmt eine Stunde lang auf dem Boden gekniet.
Plötzlich traf mich eine Ohrfeige. Sofort griff er nach meinem Kinn und zwang mich, wieder in seine Augen zu sehen. »Ich hätte heute bei dir geschlafen ... aber das hast du nicht verdient!« Er nahm mir das Collier ab und verabschiedete sich mit einem gefühlskalten »Gute Nacht!«.
Gekränkt hielt ich meine Wange fest und brach in Tränen aus. Er hatte mir nicht mal einen Gutenachtkuss gegeben. Ich musste mit ansehen, wie er zu Keathan ging, der weiter vorn an seiner Zimmertür auf ihn wartete. Er würde mit ihm schlafen! Ich schluchzte verzweifelt ... und hasste Keathan.
Aber dann, Santiago war schon ein paar Schritte von mir entfernt, drehte er sich noch einmal nach mir um. Vielleicht hatte mein Tränenausbruch doch ein wenig an seinem Herzen gerührt. Völlig unerwartet kam er zu mir zurück und nahm mich in seine Arme.
Dankbar schmiegte ich mein Gesicht an seinen Hals, meine Lippen suchten sofort seine Nähe und übersäten ihn mit zittrigen kleinen Küssen. »Bitte ... bitte bleib bei mir ...«, schluchzte ich. »Ich tu alles, was du willst ...«, versuchte ich ihn zu bestechen.
Er antwortete nicht, ließ sich jedoch meine schüchterne Liebkosung gefallen und das gab mir Mut weiterzumachen. Meine Küsse wurden feuchter, ich berührte ihn zaghaft mit meiner Zunge und ganz vorsichtig mit meinen Zähnen. Ich wollte seine rasierte, grobe Männerhaut, die sich nur in den Abendstunden so wundervoll kratzig präsentierte, an meinen seidig zarten Lippen spüren.
Ein weiteres sehnsüchtiges »Bitte« drängte sich ihm entgegen und ich merkte, dass er von Sekunde zu Sekunde in seiner Entscheidung unsicherer wurde. Er hatte seine Finger in meinen langen Haaren vergraben und massierte zärtlich meine Kopfhaut ... als würde er gutheißen, was ich tat. Meine Hände ballten sich zu verkrampften Fäusten, um ihn nicht versehentlich zu berühren. Meine Erregung schmerzte ... Plötzlich drehte er sich zur Seite ... und mit einer dezenten Kopfbewegung orderte er Keathan zu uns. Meine Lippen rutschten von seinem Hals und ich atmete schwer.
»Nimm ihre Hände«, befahl Santiago.
Keathan stellte sich hinter mich und hielt meine Arme fest. Ich fühlte seinen Körper an meinem Rücken und den Hauch von Santiagos Atem in meinem Gesicht. Ungewollt seufzte ich begierig und konnte mein Verlangen kaum unterdrücken. Santiago streichelte mitfühlend über meine Wange ... aber er küsste mich nicht.
Irgendetwas passierte hinter meinem Rücken. Die Gürtelschnalle klimperte, Keathan nahm meine Hände und führte sie in seine offene Hose. Als meine Fingerspitzen seine blanke Erektion berührten, schrak ich zurück ... aber er zwang meine Hände tiefer. Ängstlich hielt ich mich an seinem steifen Schwanz fest, wie an einer Stange, und musste zulassen, dass er seinen Gürtel wieder straff zog. Keathan fixierte damit meine Arme an seinem Körper und legte warnend seine große Hand an meinen Hals. Er hatte mich an sich gefesselt.
Santiago sah aus nächster Nähe in meine Augen. »Was fühlst du?«, fragte er interessiert.
»Mich ... mich macht das nervös«, flüsterte ich ehrlich.
Er lächelte amüsiert. »Nein, ich meine ... in deinen Händen!«
»Keathan.«
»Und was genau von Keathan?«
Beschämt zogen sich meine Augenbrauen zusammen. »Seinen ... Penis.«
Santiago griff nun Keathan an den Nacken und sah ihm tief in die Augen, während er mit mir weitersprach. »Verrate mir ... wie fühlt er sich an?«
»Gut.«
»Ich will dir nicht jedes Wort aus der Nase ziehen!«, tadelte er mich und wurde etwas lauter. »Beschreibe, was du fühlst!«
»Er ... er ist warm ... hart ... und riesig. Seine Haut ... ist seidig zart, vor allem an der ... dicken runden ... Spitze. Er ist bestimmt wunderschön.« Meine eigenen Worte erregten mich.
»Hast du ihn noch nicht nackt gesehen?«
»Nein.« Ich atmete schwer.
»Was denkst du, hat ihn so erregt?«
Ich lächelte. »Ich bestimmt nicht!«
Überrascht sah er mich an. Aber bevor er sich dazu äußerte, verlangte er etwas anderes von mir. »Streichle ihn!«
In diesem engen Gefängnis war es kaum möglich, meine Hände zu bewegen, aber ich gab mir alle Mühe, umschloss seinen kräftigen Muskel mit allen Fingern und ließ sie etwas beschwerlich auf und ab gleiten.
»Wieso glaubst du, dass du ihn nicht erregst?«, hakte er nach.
»Keathan hasst mich!«, beklagte ich mich, während ich hinter meinem Rücken seinen Schwanz mit besonders viel Gefühl massierte. Ich drückte ihn sanft ... wollte nicht, dass er mich hasste ... drehte behutsam zwei Finger auf der prallen Spitze und schenkte ihm rund um den hart abgesetzten Ring ein zärtlich kreisendes Fingerspiel.
»Er hasst dich?« Santiago zog eine Augenbraue hoch. »Wie kommst du darauf?«
»Er lächelt mich nie an ... immer nur dich!«, beschwerte ich mich. »Und er hat mir heute dieses Kleid aufgezwungen, obwohl ich es nicht wollte. Ich mag die Farbe nicht.«
Santiago trat einen Schritt zurück. »Du hast recht. Ich auch nicht.« Plötzlich griff er an mein Dekolleté und riss es in zwei Teile.
Erschrocken hielt ich die Luft an und drückte mich an Keathan. Mein Herz klopfte heftig. Santiago nahm ein Messer aus seiner Hose und schnitt meinen BH und mein Höschen auseinander. Mit seiner ganzen Hand griff er mir selbstbewusst zwischen die Beine ... »Und was hat dich heute erregt?«
Doch das wollte ich ihm nicht sagen.
»Hat es dir gefallen, vor uns zu knien?«
Tränen stiegen in meine Augen. Mein halbherziges Kopfschütteln konnte ihn nicht wirklich überzeugen, denn die Feuchtigkeit, die seine Finger sehnsüchtig willkommen hieß, strafte mich Lügen.
»Ich weiß, dass es dir gefallen hat!«, hauchte er und seine Lippen berührten meinen Mund. Er küsste mich langsam und zurückhaltend ... während er gefühlvoll meine himmlischste Stelle kraulte ...
Ich fand es fast unerträglich, mich mit seinen Fingern zu begnügen, während Keathans mächtige Erektion als verlockendes Angebot hinter mir lauerte und nur meine Hände beglücken durfte. Ich sehnte mich nach mehr. Schon längst vollzogen meine Hände an Keathans bestem Stück eindeutige Bewegungen, die ihm ein intimes Eindringen simulieren sollten. Sein Schwanz glühte. Ich konnte mich fast nicht an Santiagos Lippen halten ... stöhnte gequält ... und flehte ihn mit meinen Blicken an.
Bis er sich kurz löste und mit seinen Worten meine sinnliche Verbindung zerstörte. »Tu ihm weh!«
»Nein«, keuchte ich erschrocken.
»Doch ... nimm ihn fester! ... Viel fester! ... Bohr ihm deine Nägel in den Schwanz.« Erregt keuchte er in meinen Mund.
»Nein ... bitte!«
»Ich befehle es dir!«, sein Ton wurde schärfer. »Denk daran, dass er dich hasst!«
Widerwillig fügte ich mich. Ich krallte meine Nägel in den stolzen Muskel und drückte langsam zu ... bis ich Keathan zum ersten Mal stöhnen hörte.
Santiago gab meine Lippen auf und widmete sich von jetzt an nur noch ihm. Er küsste Keathan und drückte sich dabei ganz dicht an mich. Mein nackter, zierlicher Körper war eingeklemmt zwischen zwei Herrenanzügen ... Ich fühlte die groben Stoffe an meiner bloßen Haut, Knöpfe und Gürtel. Keathans Schwanz zuckte in meiner Hand. Ich wollte ihm nicht wehtun, hatte aber Angst, dass Santiago mein Nachlassen bemerken könnte, also setzte ich meine Nägel wieder fester ein. Keathan brummte ... Sein Stöhnen wurde von Santiagos leidenschaftlichen Küssen bereitwillig aufgefangen. Dessen Hand massierte mich gleichzeitig zwischen den Beinen. Sie gab mir Bestätigung, dass ihm gefiel, was ich tat. Ich zwickte Keathan beherzt in seine pochende Erektion, sein Körper schreckte zurück und die Hand an meinem Hals wurde brutal ... Santiago streichelte mich immer fester, schneller, und schließlich drang er mit zwei Fingern in mich ein. Jetzt stöhnte zum ersten Mal ich. Meine Beine wackelten in den grazilen High Heels. Ich wollte nicht stehen. Es gab jede Menge Schlafzimmer ... Warum mussten wir hier auf dem Flur stehen?
Zwischendurch massierte ich Keathan wieder zärtlich. Wenn er doch nur von selbst gebrummt hätte, dann müsste ich ihm nicht ständig Schmerzen zufügen. Ich hatte panische Angst, dass er sich irgendwann an mir rächen würde.
»Nimm deine Hände nach oben«, befahl mir Santiago, »leg sie um seinen Hals!«
Vorsichtig zog ich sie aus der engen Hose, streckte mich ... und konnte gerade noch meine Finger hinter Keathans Nacken fassen. Aufreizend reckten sich meine Brüste Santiago entgegen.
»Ihr Bein!«, befahl er.
Keathan bückte sich kurz, ergriff mein rechtes Bein in der Kniekehle und zog es seitlich in die Höhe. Santiago trat einen Schritt zurück und betrachtete uns. So einladend hatte mich noch nie jemand präsentiert.
Langsam und verführerisch öffnete Santiago seinen Gürtel. Ich atmete schwer. Er kam näher.
»Nicht im Stehen ... bitte«, flehte ich ihn an.
»Warum nicht?«, hauchte er in mein Ohr.
Und dann konnte ich nicht mehr sprechen. Ich fühlte etwas Warmes, Zartes in meiner feucht pulsierenden Mitte.
»Warum nicht?«, flüsterte er ein zweites Mal lasziv und sah verklärt in meine Augen. Doch er ließ mir keine Zeit zu antworten. Er drang mit einer harten Hüftbewegung in mich ein, sodass ich gemeinsam mit Keathan gegen die Tür hinter uns geschleudert wurde. Ein erschrockener Lustschrei entsprang meiner Kehle. Santiago stemmte sich gegen uns, fasste an die breiten Schultern seines Geliebten und versetzte uns Stöße, die in ihrer Wucht wohl eher Keathan galten, aber in meinem Unterleib für wahre Hochstimmung sorgten. Mein intimes Nervengeflecht war Feuer und Flamme für die kraftvolle Begierde meines Geliebten, nach der ich mich schon seit Tagen gesehnt hatte.
Aber Santiago hatte nur noch Augen für Keathan. Er stöhnte in sein Gesicht und beachtete mich kaum. Als hätte ich ihm nur mein Innerstes geliehen ... mein williges Geschlecht.
  • Veröffentlichung: 31.07.2012
  • Einband: Taschenbuch
  • Seiten: 224
  • Sprache: Deutsch
  • Auflage: 1., verb. Aufl.
  • blue panther books

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