Megan Parker - Ivory 2 Insel des Verlangens


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  • Blue Panther Books

  • Medium:   Taschenbuch
  • Seiten:      224
  • Sprache:  Deutsch
  • Art.Nr.:       70034125181


  • ________________________

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Seine Lust kennt keine Tabus und seine dominanz duldet keinen Widerstand!

Leseprobe:
Jude kniete sich neben mich, um meine enge Hose nach unten zu ziehen. Es erforderte einige Mühe, mich davon zu befreien.
»Die Schuhe ... du musst mir die Schuhe wieder anziehen ...«, erinnerte ich ihn atemlos.
»Nein, erst danach«, entschied er.
Ich konnte es nicht leiden, wenn ich die ganze Zeit auf meine Füße aufpassen musste, damit ich sie nicht falsch belastete ... aber ich widersprach ihm nicht.
Als nächstes öffnete er die Schnürung von meinem Korsett. Langsam zog er es unter mir hervor. Ich wagte kaum Luft zu holen, denn meine Rippenbögen entfalteten sich nur schmerzhaft. Dann legte er sich neben mich.
»Ich werde jetzt deine Arme befreien. Am besten, du lässt sie entspannt hinter dir liegen und bewegst sie nicht.«
Er hielt meinen Kopf an seine Schulter und griff mit der anderen Hand über mich hinweg an meinen Rücken. Ich hörte das kleine Schloss klicken und seine Finger lockerten die strengen Schnüre. Es dauerte einige Zeit, bis er die langen Handschuhe von meinen Armen streifen konnte ... und als es soweit war, bezweifelte ich fast, dass diese neu gewonnenen Gliedmaßen zu meinem Körper gehörten. Das Blut strömte nur zaghaft in die Adern ... und meine Schultergelenke waren wie versteinert, sie verweigerten jeglichen Befehl meines Gehirns. Ich blieb ruhig liegen, ängstlich, kurzatmig ... und meine Schmerzen wuchsen ... Tausende Nadelstiche löcherten meine Muskeln ... mein Stöhnen an seinem Hals wurde immer lauter ... die Welt hinter mir schien unsichtbar in Flammen aufzugehen.
Dann sah er in meine Augen, nahm einen meiner reglosen Arme und führte ihn ganz langsam nach vorn, als wollte er im Bett mit mir tanzen. Mitfühlend beobachtete er, wie sich meine Augenbrauen gequält zusammenzogen und ich heftigen Atemzügen ausgeliefert war. Flehende Laute kamen über meine Lippen, ich wimmerte und spürte erste Schweißperlen auf meiner Stirn, während er sich sanft an meine Schmerzgrenze herantastete.
Zufrieden, dass ich diese kleine Tortur wehrlos über mich ergehen hatte lassen, drehte er mich anschließend auf den Rücken und drang selbstbewusst in mich ein. Ich hatte in meiner Aufgelöstheit nicht mal mitbekommen, dass er schon so weit war ... und fühlte mich von seiner Erektion total überrumpelt. Noch bevor ich ein Verlangen nach seinem Schwanz entwickeln konnte, hatte ich ihn schon in mir! Und nun bewegte er sich heftig. Judes Oberkörper krümmte sich bei jedem Stoß und seine Hüftbewegungen entlockten mir schon Stöhnlaute, obwohl meine Lust erst wachsen musste.
»Ich will dich schreien hören«, forderte er.
»Nein ...«, seufzte ich.
»Doch ... Ich will ... dass Santiago ... dich schreien hört!«
Darum ging es ihm also. »Santiago weiß, dass ich nicht schreie«, versuchte ich ihn umzustimmen.
»Bei ihm vielleicht!« Im selben Moment versetzte er mir einen Stoß, der mich schon nahe dorthin brachte, wo er mich haben wollte. Aber das wäre nur ein Schmerzensschrei geworden. Wollte er Santiago für dumm verkaufen?
Meine Hände waren mittlerweile fast gänzlich aufgetaut, nur die Schultern schmerzten noch in der Bewegung. Das hinderte mich aber nicht daran, eine Hand an seinen Nacken zu legen, während er meine Schläfen küsste und sein heißer Atem über mein Gesicht hauchte. Die rhythmischen Bewegungen in meinem Unterleib waren kräftig und ich konnte mich anfangs noch nicht so dafür begeistern ... aber er verfolgte sein Ziel wie ein Leistungssportler und ab einem bestimmten Moment hatte er mich plötzlich für sich gewonnen und meine Erregung geriet aus der Bahn. Jeder einzelne Stoß traf ins Zentrum meiner Lust ... und sie folgten aufeinander im Eiltempo ... Ich klammerte mich mit beiden Händen an seine Schultern. Mein Keuchen wurde immer schneller, lauter und ungezügelter ... aber es war mir egal im Hinblick auf den unmittelbar bevorstehenden Höhepunkt. Plötzlich stoppte er seine Bewegungen und verharrte starr in mir. Er küsste meine Stirn und beruhigte seinen Atem. Das konnte jetzt nicht sein Ernst sein ... ich versuchte, ihn mit verzweifelten Lauten zum Weitermachen zu bewegen, zerrte an seiner Schulter ... aber er blieb unbeeindruckt und bewegte sich nicht.
Als ich mich selbst etwas beruhigt hatte, nahm er plötzlich die Bewegung wieder auf. Er wiederholte das ganze Spiel ein zweites und ein drittes Mal. Ich hatte schon keine Kraft mehr und auch mein Herz war am Ende. Als ich zum dritten Mal höchste Erregung verspürte, beschloss ich, ihm ernsthaft eine Ohrfeige zu verpassen, wenn er jetzt stoppte. Doch er musste meine Gedanken gelesen haben, denn in meiner größten Ekstase nahm er mir die Hände über den Kopf und hielt sie zusammen. Dann stoppte er ... und als ich zu meinem ersten hasserfüllten Laut anstimmen wollte ... stieß er wieder zu und entlockte mir einen Schrei, der die Wände erzittern ließ. Diese Lautstärke kannte ich von mir selbst noch nicht, gleichzeitig erfüllte mich bei den folgenden Stößen der schönste Orgasmus, den ich mir nur vorstellen konnte. Meine Stimme mündete in einen hohen, schrillen Laut, der sich aufgrund von Sauerstoffmangel letztlich verlor. Ich keuchte erschöpft, zitterte am ganzen Körper und war zu Tränen gerührt ... zugleich jedoch schockiert über meine ungewollte Entgleisung.
Er musste zur selben Zeit gekommen sein und zeigte endlich erste Zeichen von Schwäche. Er ließ sich neben mich fallen und hielt nur noch meine Hand fest in seiner. Mit der anderen fuhr er sich durch die schweißnassen Haare und legte sie schließlich auf seiner Stirn ab. Er konnte es sich nicht verkneifen, mir mit zusammengepressten Lippen und einer hochgezogenen Augenbraue ein schelmisches Grinsen zu schenken.
»Ich hasse dich!«, trotzte ich etwas unglaubwürdig.
Er rollte sich auf seine Ellenbogen und sah mir lächelnd in die Augen. »Wirklich?«
Ich seufzte und gab wie so oft klein bei. »Nein ... natürlich nicht«.
»Willst du deine Schuhe wieder haben?«, fragte er aufmerksam ... und ich nickte. Er streichelte noch ein letztes Mal andächtig über meine Füße, bevor die Riemen ins Schloss fielen.
Jude wirkte sehr glücklich, als er wieder Richtung Badezimmer aufbrach. Sein Grinsen verschwand gar nicht mehr aus seinem Gesicht. Fast so, als hätte er einen Pokal gewonnen.
Ich liebte ihn dafür, dass er nur wenig später zu mir zurückkehrte, um mich für den Rest der Nacht in seine Arme zu schließen.
»Weißt du, dass die Mädchen deshalb ganz verrückt nach dir sind ... weil du der Einzige bist, der wirklich jedes Mal danach mit ihnen die ganze Nacht verbringt.«
Er streichelte über meine Wange und seine Miene verfinsterte sich etwas. »Wenn ich mit dir im Bett liege, will ich nicht über die anderen Mädchen reden.«
Ich war überrascht von seiner Feinfühligkeit. »Muss ich auch ins Bad oder darf ich dein Geschenk noch ein bisschen behalten?«
Er lächelte geschmeichelt. »Du kannst noch viel mehr von mir haben, wenn du willst!«
Ich lachte. »Nein danke, ich möchte nicht, dass Santiago einen Gehörschaden bekommt.«
»Ich kann dich knebeln«, war sein kreativer Vorschlag.
»Ja ... danke vielmals ... aber daran hab ich schlimme Erinnerungen«, lehnte ich freundlich ab.
»Welche meinst du?«
Ich schüttelte nur den Kopf und wollte nicht darüber reden.
Er hielt mein Kinn fest und zwang mich, in seine Augen zu sehen. »Meinst du deinen feuchten Knebel im Keller ... oder meine Hand, die dir den Atem nahm?«
»Bitte, Jude ... lass mich!«
»Sag es mir!«, forderte er und seine Hand legte sich an meinen Hinterkopf.
Mein Atem beschleunigte auf der Stelle. »Deine Hand ... ich hab panische Angst vor deinen Händen, Jude.«
Mitfühlend sah er in meine Augen. »Und was würdest du tun, wenn Santiago es noch mal von mir verlangte?«
»Ich würde dich um Gnade bitten ...«
»Bitten?«
»Anflehen.«
Jude nickte geschmeichelt. »Willst du das vielleicht jetzt schon tun ... falls wir dann keine Gelegenheit dazu haben?«
Verlegen musste ich lächeln. Ich sah in seine schönen Augen, die erwartungsvoll und streng auf mich gerichtet waren. Aber beim besten Willen schaffte ich es nicht, mich zu überwinden und ihm seinen Wunsch zu erfüllen. Gleichzeitig wusste ich, dass alle Männer hier im Haus auf das Wort »Nein« mehr als allergisch reagierten. Es kam fast einer Aufforderung zur Bestrafung gleich. Also vermied ich, es auszusprechen. Ich führte seine freie Hand an meinen Mund und küsste sie ergeben. »Jude, ich vertraue dir, dass du mich beschützt, wenn es soweit ist.«
Ängstlich sah ich in seine Augen und versuchte, aus seinem Gesicht schlau zu werden. Dann küsste er mich auf meinen Mund ... und ich erwiderte es dankbar ...
»Wir wären ein schönes Paar ... Findest du nicht?«, flüsterte er ein wenig später.
»Wie meinst du das?«
»Ich könnte dich glücklich machen ... im richtigen Leben.«
Der Gedanke an mein »richtiges Leben« machte mich gleich noch trauriger. Nie wäre darin so ein schöner Mann vorgekommen wie Jude. Es klang eher wie ein wunderschöner Traum, der jedoch nicht wahr werden durfte.
»Ich kann mit dir umgehen«, fügte er hinzu, »und mit all deinen Neigungen. Glaub mir! Und ich bin reich, nicht ganz so wie Santiago, aber eine eigene Insel würde ich mir schon leisten können.«
Ich legte meine Finger auf seine Lippen. Mit jedem Wort fügte er mir mehr Schmerzen zu. »Jude ... ich kann ohne Santiago nicht leben.«
»Für mich müsstest du deine Füße nicht ruinieren!«, gab er mir zu bedenken.
»Ich gehöre ihm, Jude, diese High Heels gehen nur ihn und mich etwas an!«
Er umarmte mich ... und schwieg ... bis wir schließlich einschliefen.
  • Veröffentlichung: 31.08.2012
  • Einband: Taschenbuch
  • Seiten: 224
  • Sprache: Deutsch
  • Auflage: 1., verb. Aufl.
  • blue panther books

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