E L James - Shades of Grey Gefährliche Liebe


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  • 50 Shades of Grey

  • Medium:   Band 2 - Taschenbuch
  • Seiten:      608
  • Sprache:  Deutsch
  • Art.Nr.:       7005860601


  • ________________________

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E L James - Shades of Grey »Gefährliche Liebe«

Die spannende Fortsetzung wird Sie fesseln bis zur letzten Minute

Leseprobe:
Ich habe meinen ersten Tag im neuen Job, Tag drei nach der Trennung von Christian, überstanden. Die arbeit
hat mich abgelenkt. Die Zeit ist wie im Flug vergangen, mit neuen Gesichtern und aufgaben und Jack Hyde.
Jack Hyde? Er lehnt sich mit funkelnd blauen Augen an meinen Schreibtisch. »Prima arbeit,Ana. Ich glaube,
wir werden ein tolles Team.« Irgendwie gelingt es mir, die Lippen zu einer art Lächeln zu verziehen.
»Wenn es Ihnen recht ist, mache ich jetzt schluss«, sage ich. »Natürlich.Es ist halb sechs. Bis morgen.«
»auf Wiedersehen, Jack.«
»auf Wiedersehen, Ana.«
Ich schnappe mir meine Handtasche und schlüpfe in die Jacke. Draußen in der frühabendlichen Luft von
Seattle atme ich tief durch. Trotzdem spüre ich die Leere in meiner Brust, die mich seit samstagmorgen
schmerzlich an meinen Verlust erinnert. Ich gehe mit gesenktem Kopf zur Bushaltestelle und trauere um meine
geliebte Wanda, meinen alten Käfer? und auch ein wenig um den Audi. Schluss jetzt, ermahne ich mich.
Ich kann mir einen Wagen leisten ? einen hübschen neuen. Der Erlös für meinen alten ist sicher mehr als
reichlich ausgefallen. Der Gedanke hinterlässt einen bitteren Geschmack in meinem Mund. Ich schiebe ihn
beiseite, weil ich nicht wieder zu weinen anfangen will ? nicht auf der straße.
Die Wohnung ist leer. Kate fehlt mir. Ich stelle sie mir mit einem kühlen Cocktail am Strand auf Barbados
vor, schalte den Flachbildfernseher ein, damit ich das Gefühl habe, nicht allein zu sein, höre und sehe
jedoch nicht hin. Stattdessen starre ich blind die Ziegelwand an, fühle mich wie betäubt, spüre nur den
schmerz. Wie lange soll das noch so weitergehen? Als die Türglocke erklingt, setzt mein Herz einen schlag
lang aus. Wer kann das sein? Ich drücke auf den Knopf der Gegensprechanlage. »Päckchen für Miss Steele«,
meldet sich eine gelangweilte Stimme, und Enttäuschung steigt in mir auf. Lustlos gehe ich nach unten.
Vor der Tür steht ein ziemlich laut Kaugummi kauender junger Mann mit einem großen Karton. Ich bestätige
den Empfang und bringe das Ding nach oben. Der Karton ist erstaunlich leicht. Darin befinden sich zwei
Dutzend langstielige weiße Rosen und eine Karte.

Gratuliere zum ersten Arbeitstag.
Ich hoffe, alles ist gut gelaufen.
Danke für den Segelflieger. Das war sehr aufmerksam. Er hat einen Ehrenplatz auf meinem Schreibtisch.
Christian

Als ich die getippte Karte anstarre, dehnt sich die Leere in meiner Brust noch weiter aus. Bestimmt hat
seine Assistentin Blumen und Karte geschickt; Christian hatte sicher nicht viel damit zu tun. Ich sehe mir
die Rosen genauer an ? sie sind wunderschön, und ich bringe es nicht übers Herz, sie einfach in den Müll zu
werfen. Pflichtschuldig gehe ich in die Küche, um eine Vase zu holen. Ein Muster bildet sich heraus:
aufwachen, arbeiten, weinen, schlafen. Oder besser gesagt, der Versuch zu schlafen. Nicht einmal in meinen
Träumen bin ich vor ihm sicher. Silbergraue Augen, dieser verlorene Blick, die glänzenden Haare ? das alles
verfolgt mich. Und die Musik? so viel Musik. Im Moment ertrage ich überhaupt keine musik und gehe ihr aus
dem Weg, so gut ich kann. Sogar von Werbe-Jingles bekomme ich eine Gänsehaut. Ich habe mit niemandem
gesprochen, nicht einmal mit meiner Mutter oder mit Ray. Im Augenblick fehlt mir der Nerv dafür.
Ich bin wie eine Insel oder wie ein vom Krieg verwüstetes, unfruchtbares Land mit dunklem Horizont.
In der Arbeit schaffe ich es irgendwie, mit den Kollegen zu reden, aber das war?s dann auch schon. Bei
einem Telefonat mit Mom würde ich ganz zusammenbrechen ? und dazu habe ich keine Kraft mehr.
Das Essen fällt mir schwer. Mittwochnachmittag habe ich einen Becher Joghurt hinuntergewürgt, meine erste
Mahlzeit seit Freitag. Ich ernähre mich von Latte Macchiato und Cola light. Das Koffein hält mich am
Laufen, macht mich aber unruhig. Jack hängt bei mir herum und nervt mich mit persönlichen Fragen.
Was will er? Ich antworte ihm höflich, halte ihn mir jedoch vom Leib.
Als ich, froh über die Ablenkung, einen stapel Briefe an ihn durcharbeite, höre ich eine Mail
hereinkommen. Ich sehe hastig nach, von wem sie ist.
Oje. Von Christian. Nein, nicht hier? nicht im Büro.
_______________________________________________________________
Von: Christian Grey
Betreff: Morgen
Datum: 8. Juni 2011, 14:05 Uhr
An: Anastasia Steele
Liebe Anastasia,
verzeih die Störung bei der Arbeit. Ich hoffe, alles läuft gut.
Hast du meine Blumen bekommen?
Gerade merke ich, dass Morgen die Ausstellungseröffnung von deinem Freund ist. Bestimmt hast du noch keine
Zeit gefunden, einen neuen Wagen zu kaufen, und es ist eine lange Fahrt. Ich würde mich sehr freuen, dich
hinzubringen ? falls du das möchtest.
Sag Bescheid.
Christian Grey
CEO, Grey enterprises Holdings, Inc.

Meine Augen werden feucht. Ich springe von meinem Schreibtischstuhl auf und flüchte in die Toilette.
Josés Vernissage! Die hatte ich völlig vergessen. Christian hat Recht. Wie soll ich da hinkommen?
Ich presse die Hand gegen die Stirn. Warum hat José nicht angerufen? Oder besser gesagt ? warum hat überhaupt
niemand angerufen? In meinem geistesabwesenden Zustand habe ich gar nicht gemerkt, dass mein Handy stumm
geblieben ist. Gott, bin ich dämlich! Meine Gespräche werden wahrscheinlich nach wie vor auf den BlackBerry
umgeleitet. Was bedeutet, dass Christian meine Anrufe bekommt. Es sei denn, er hat den BlackBerry weggeworfen.
Aber woher hat er meine E-Mail-Adresse im Büro?
Er kennt meine Schuhgröße, eine E-Mail-Adresse dürfte nun wirklich kein Problem für ihn sein. Kann ich es
ertragen, ihn wiederzusehen? Will ich das überhaupt? Ich schließe die Augen und lege den Kopf in den Nacken.
Natürlich will ich ihn wiedersehen. Vielleicht sollte ich ihm sagen, dass ich es mir anders überlegt habe?
Nein, nein, nein. Ich kann nicht mit jemandem zusammen sein, der darauf steht, mir schmerz zuzufügen, mit
jemandem, der nicht fähig ist, mich zu lieben. Quälende Erinnerungen steigen hoch ? das Segelfliegen, das
Händchenhalten, die Küsse, die Badewanne, seine Zärtlichkeit, sein Humor und sein dunkler, sexy Blick.
Fünf Tage ohne ihn, fünf Tage der Qual, die sich anfühlen wie eine Ewigkeit. Ich schlinge die arme um den
Körper. Er fehlt mir. Er fehlt mir wirklich? Und ich liebe ihn. so einfach ist das. Ich wünschte, ich hätte
nicht schluss gemacht, wünschte, er könnte anders sein, wünschte, dass wir zusammen wären. Wie lange wird
dieses grässliche Gefühl anhalten? Es ist die reinste Hölle. Anastasia Steele, du bist in der Arbeit!
Ich muss mich zusammenreißen. Außerdem will ich zu Josés Ausstellungseröffnung, und die Masochistin in mir
möchte Christian wiedersehen. Ich hole tief Luft und kehre an meinen Schreibtisch zurück.
_______________________________________________________________
Von: Anastasia Steele
Betreff: Morgen
Datum: 8. Juni 2011, 14:25 Uhr
An: Christian Grey
Hi Christian,
danke für die Blumen; sie sind wunderschön. Ja, ich würde mich freuen, wenn du mich hinbringen könntest.
Danke.
Anastasia Steele
Assistentin des Cheflektors, SIP

Meine Telefonate werden tatsächlich auf meinen BlackBerry umgeleitet. Da Jack in einer Besprechung ist, kann
ich es wagen, kurz José anzurufen.
»Hi, José. Ich bin?s, Ana.«
»Hallo Fremde.«
Er klingt so freundlich und erfreut, dass ich fast in Tränen ausbreche. »Ich kann nicht lange reden. Wann
beginnt deine Vernissage morgen?« »Du kommst also?«, fragt er aufgeregt. »Ja, natürlich.« als ich mir sein
breites Grinsen vorstelle, gelingt mir zum erstenmal seit fünf Tagen ein echtes Lächeln.
»Um halb acht.«
»Gut, dann also bis morgen. Bye, José.«
»Bye, Ana.«

"Ob im Fitnesscenter, beim Coiffeur oder am Rande des Elternabends - Frauen plaudern über Anastasia Steeles ,Red room of pain'-Erfahrungen schon fast so ungezwungen wie einst über die Paarungs-Panik in ,Sex and the City'"
NZZ (18.03.2012)

50 Shades of Grey

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