E L James - Shades of Grey Geheimes Verlangen


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  • 50 Shades of Grey

  • Medium:   Band 1 - Taschenbuch
  • Seiten:      601
  • Sprache:  Deutsch
  • Art.Nr.:       7005860600


  • ________________________

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E L James - Shades of Grey  »Geheimes Verlangen«

Ein Buch das Sie mit unwiderstehlicher Kraft anziehen wird

Leseprobe:
Frustriert betrachte ich mich im Spiegel. Verdammte Haare, die einfach nicht so wollen, wie ich will, und
verdammte Katherine Kavanagh, die krank ist, weswegen ich diese Tortur auf mich nehmen muss. Eigentlich
sollte ich für die Abschlussprüfung nächste Woche lernen, aber was mache ich stattdessen? Ich versuche,
meine Haare zu bändigen. Ich darf einfach nicht mit nassen Haaren ins Bett gehen. Wie ein Mantra sage ich
mir das immer wieder vor, während ich mich mit der Bürste abmühe. Verzweifelt sehe ich das blasse Mädchen
mit den braunen Haaren und den viel zu großen Augen im Spiegel an, und gebe mich geschlagen. In der
Hoffnung, halbwegs passabel auszusehen, binde ich meine widerspenstige Mähne zu einem Pferdeschwanz
zusammen. Ausgerechnet heute kämpft Kate mit einer Grippe. Deshalb kann sie nicht für die Studentenzeitung
zu dem Interview mit dem megawichtigen Industriemagnaten, von dem ich noch nie gehört habe, fahren, und ich
muss für sie einspringen. Ich sollte für die Abschlussprüfung büffeln und eine Seminararbeit schreiben,
aber nein: Ich muss über zweihundertfünfzig Kilometer nach Seattle fahren und mich mit diesem mysteriösen
CEO von Grey Enterprises Holdings, Inc. treffen. Für einen Unternehmer und wichtigen Gönner unserer
Universität wie ihn ist Zeit kostbar ? bedeutend kostbarer als für mich.
Dass er Kate einen Interviewtermin gewährt hat, ist ein echter Coup, behauptet sie. Verfluchte
Studentenzeitung! Kate lümmelt auf dem Sofa im Wohnzimmer herum.
»Ana, tut mir echt leid. Ich hab neun Monate gebraucht, diesen Termin zu bekommen. Es würden noch einmal
sechs dauern, einen neuen zu finden, und bis dahin haben wir beide unseren Abschluss. Als Herausgeberin der
Studentenzeitung kann ich das nicht abblasen. Bitte«, krächzt sie.
Wie macht sie das bloß? Trotz ihrer Grippe sieht sie mit ihren ordentlich frisierten, rotblonden Haaren und
ihren strahlend grünen Augen, die momentan rot gerändert sind, auf androgyne Art umwerfend aus. Mein
Mitleid verpufft in null Komma nichts.
»Ja klar fahr ich hin, Kate. Soll ich dir ein Aspirin bringen?«
»Oh, ja, bitte. Hier sind die Interviewfragen und der Rekorder. Zum Aufnehmen drückst du auf den Knopf da.
Und mach dir Notizen, ich schreibe später alles ins Reine.«
»Ich weiß nichts über ihn«, gebe ich zu bedenken und kann nur mühsam meine aufsteigende Panik unterdrücken.
»Halt dich einfach an die Fragen. Du musst los, du darfst auf keinen Fall zu spät kommen.«
»Okay. Leg dich wieder ins Bett. Ich hab dir eine Suppe gekocht. Die kannst du dir aufwärmen.«
Für niemand sonst würde ich das tun, Kate. »Gut. Viel Glück. Und danke, Ana. Du bist ein Schatz.«
Ich schnappe mir meinen Rucksack, verabschiede mich und gehe hinaus zum Wagen. Ist das zu fassen, dass ich
mich von Kate habe breitschlagen lassen? Aber Kate könnte jeden überreden. Bestimmt wird sie mal eine tolle
Journalistin. Sie kann sich gut ausdrücken, besitzt Überzeugungskraft, ist willensstark, streitlustig und
attraktiv ? und meine allerbeste Freundin. Als ich mich von Vancouver, Washington, zur Interstate 5 auf
den Weg mache, ist auf den Straßen Gott sei Dank noch nicht viel los, denn um zwei muss ich in Seattle
sein. Zum Glück hat Kate mir ihren spritzigen Mercedes CLK geliehen. Ob ich es mit Wanda, meinem alten VW
Käfer, pünktlich schaffen würde, ist fraglich. Doch mit dem Mercedes macht die Sache Spaß, und ich trete
das Gaspedal durch. Mein Ziel ist die Zentrale von Mr. Greys weltweit operierendem Unternehmen.
Es handelt sich um ein zwanzigstöckiges Bürogebäude aus Glas und Stahl, die ultimative Phantasie eines
Architekten von einem Zweckbau. Über den gläsernen Eingangstüren steht in diskreten Stahllettern GREY
HOUSE. Um Viertel vor zwei betrete ich, erleichtert darüber, dass ich nicht zu spät dran bin, das riesige,
ziemlich beeindruckende Foyer aus Glas, Stahl und weißem Sandstein. Am massiven Sandsteinempfang lächelt
mich eine ausgesprochen attraktive, gepflegte junge Blondine freundlich an. Sie trägt einen todschicken
anthrazitfarbenen Blazer und eine makellos weiße Bluse.
»Ich habe einen Termin bei Mr. Grey. Anastasia Steele für Katherine Kavanagh.«
»Einen Moment, bitte, Miss Steele.« Sie taxiert mich und hebt die Augenbrauen.
Hätte ich mir doch nur einen von Kates Business-Blazern ausgeliehen, statt meine marineblaue Jacke
anzuziehen! Ich trage meinen einzigen Rock, meine bequemen Kniestiefel und einen blauen Pullover. Für meine
Verhältnisse ist das ultraelegant. Ich schiebe eine Haarsträhne hinters Ohr und bemühe mich, mich nicht von
der Blondine einschüchtern zu lassen.
»Mr. Grey erwartet Sie. Bitte unterzeichnen Sie hier, Miss Steele. Es ist der letzte Aufzug auf der rechten
Seite, zwanzigster Stock.«
Sie lächelt freundlich und vermutlich auch ein wenig belustigt, als ich unterschreibe. Dann reicht sie mir
einen Besucherausweis. Ich kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Es liegt auf der Hand, dass ich zu
Besuch da bin; ich passe nicht hierher und komme mir völlig fehl am Platz vor. Das ist oft so. Ich stoße
einen stummen Seufzer aus. Nach einem Dankeschön an die Blondine gehe ich an zwei Sicherheitsleuten vorbei,
die in ihren gut geschnittenen Anzügen beide deutlich schicker gekleidet sind als ich.
Der Lift bringt mich mit Schallgeschwindigkeit ins oberste Stockwerk. Die Türen gleiten lautlos auf, und
ich betrete einen weiteren riesigen Vorraum ? ebenfalls aus Glas, Stahl und weißem Sandstein.
Erneut sehe ich mich einer Rezeption aus Sandstein und einer jungen, makellos in Schwarz und Weiß
gekleideten Blondine gegenüber, die sich zur Begrüßung erhebt.
»Miss Steele, würden Sie bitte hier warten?«
Sie deutet auf eine weiße Ledersitzgruppe. Hinter den Ledersesseln befindet sich ein geräumiges
Sitzungszimmer mit Glaswänden, einem riesigen dunklen Holzzisch und mindestens zwanzig dazu passenden
Stühlen. Dahinter ein vom Boden bis zur Decke reichendes Fenster mit Blick auf die Skyline von Seattle und
den Sound. Die Aussicht ist atemberaubend. Wow.
Nachdem ich Platz genommen habe, fische ich die Liste mit den Fragen aus meinem Rucksack. Dabei verfluche
ich Kate innerlich dafür, dass sie mir keinen kurzen Lebenslauf beigelegt hat. Ich weiß absolut nichts über
den Mann, den ich gleich interviewen soll. Er könnte neunzig sein oder dreißig. Diese Unsicherheit macht
mich nervös. Interviews unter vier Augen sind mir nicht geheuer. Ich mag lieber Gruppendiskussionen, bei
denen ich mich im Hintergrund halten kann. Offen gestanden, sitze ich am liebsten mit einem britischen
Klassiker allein in der Unibibliothek. Viel lieber als in einem Monstrum aus Glas, Stahl und Sandstein.
Ich verdrehe die Augen. Reiß dich zusammen, Steele. Dem Gebäude nach zu urteilen, das ich zu steril und
modern finde, ist Grey über vierzig: durchtrainiert, braungebrannt und blond, passend zu seinen
Angestellten. Noch eine elegante, makellos gekleidete Blondine tritt aus einer Tür zu meiner Rechten.
Was hat es nur mit diesen makellosen Blondinen auf sich? Ich komme mir vor wie bei den Stepford Wives in
dem Roman von Ira Levin.
Ich hole tief Luft und stehe auf.
»Miss Steele?«, fragt die Blondine. »Ja«, krächze ich und räuspere mich. »Ja.« Gut, das klang
selbstbewusster. »Mr. Grey wird Sie gleich empfangen. Darf ich Ihnen die Jacke abnehmen?« »Ja, gern.«
Unbeholfen ziehe ich sie aus. »Hat man Ihnen schon eine Erfrischung angeboten?« »Äh ? nein.«
Oje, kriegt Blondine Nummer eins jetzt meinetwegen Probleme? Blondine Nummer zwei runzelt die Stirn und
sieht zu der jungen Frau am Empfang hinüber. »Möchten Sie Tee, Kaffee oder Wasser?«, fragt sie, wieder an
mich gewandt. »Ein Glas Wasser, bitte. Danke«, murmle ich. »Olivia, bitte holen Sie Miss Steele ein Glas
Wasser«, weist sie ihre Kollegin mit strenger Stimme an. Olivia springt auf und huscht zu einer Tür auf
der anderen Seite. »Sie müssen entschuldigen, Miss Steele, Olivia ist unsere neue Praktikantin. Nehmen Sie
doch bitte Platz. Mr. Grey ist in fünf Minuten bei Ihnen.«
Olivia kehrt mit einem Glas eisgekühltem Wasser zurück. »Bitte sehr, Miss Steele.«
»Danke.«
Blondine Nummer zwei marschiert zu ihrem Schreibtisch; das Klacken ihrer Absätze hallt auf dem
Sandsteinboden wider. Sie setzt sich, und beide wenden sich wieder ihrer Arbeit zu. Vielleicht besteht
Mr. Grey darauf, dass alle seine Angestellten blond sind. Ich denke gerade darüber nach, ob das politisch
korrekt ist, als die Bürotür aufgeht und ein groß gewachsener, elegant gekleideter, attraktiver Afro-
amerikaner mit kurzen Dreadlocks herauskommt.
Ich habe mich eindeutig für das falsche Outfit entschieden.

"Ob im Fitnesscenter, beim Coiffeur oder am Rande des Elternabends - Frauen plaudern über Anastasia Steeles ,Red room of pain'-Erfahrungen schon fast so ungezwungen wie einst über die Paarungs-Panik in ,Sex and the City'"
NZZ (18.03.2012)

50 Shades of Grey

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